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...auf der Internetseite des Doms St. Petrus Osnabrück!

Der Dom ist geöffnet montags bis freitags von 6:30 Uhr bis 19:45 Uhr, samstags von 7:30 Uhr bis ca. 19 Uhr und sonntags von 7:30 Uhr bis 20 Uhr.
Die Temperatur im Dom beträgt zurzeit 20°C



Foto: Rolf Beßmann / Nils Naujokat

„Preis dem Todesüberwinder, der da starb auf Golgata.
Dem Erlöser aller Sünder, Preis ihm und Halleluja!“

(Gotteslob Nr. 778)

Die sich im gläsernen Notenpult auf der Orgelempore spiegelnden Fenster der Rosette lenken das Augenmerk auf das gewaltige Triumphkreuz des Osnabrücker Domes. Christus wirkt wie vom Kreuz gelöst, als stünde er mit weit ausgebreiteten Armen davor. Nicht zuerst als Leidenden sehen wir ihn, sondern: Der Auferstandene triumphiert über das Dunkel des Todes! Das bunte Glas der Chorfenster legt Zeugnis ab von der Freude des Ostertages und umgibt das Kreuz, so dass dieses sich fast darin aufzulösen scheint. Auch der Altarraum, Zentrum der Feier von Tod und Auferstehung Jesu Christi, erstrahlt in hellem, glänzenden Licht. Zugleich leuchten die Scheiben der Rosette wie Strahlen, die vom Kreuz in die ganze Welt hinausdrängen und gemeinsam mit Orgel und Gläubigen jubilieren:
„Halleluja, Jesus lebt.“

Ostern 2017
in der Osnabrücker Domgemeinde St. Petrus
mit den Kirchen Herz-Jesu und St. Barbara
Domgemeinde St. Petrus, Osnabrück


Domorgelmusiken

Im Frühsommer gibt es im Osnabrücker Dom wieder die bekannte Musikreihe „Osnabrücker Domorgelmusiken“. Dabei spielen immer mittwochabends um 20.15 Uhr Organisten aus Deutschland unterschiedlichste Werke im Osnabrücker Dom. Der Eintritt (nur Abendkasse) kostet 9 Euro, 7 Euro ermäßigt und 16 Euro für die ganze Familie.

Die nächsten Termine sind:

24. Mai 2017
Ulfert Smidt, Kantor der Marktkirche Hannover, spielt an den beiden Domorgeln Rheinberger, Bach, Reger, Gade und Messiaen (Transports de Joie u. a.).

31. Mai 2017
Prof. Wolfgang Baumgratz, Bremen, spielt Bach, Telemann und Albert de Klerk (Drei Meditationen zur Osterzeit u.a.).

7. Juni: 2017
Ulrich Brüggemann, Zweiter Kölner Domorganist, spielt Bach (Präludium h-Moll), Mendelssohn (Sonate D-Dur), Franck (Prélude, fuge et variation) und Mulet (Byzantinische Skizzen und Carillon-Sortie).