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...auf der Internetseite des Doms St. Petrus Osnabrück!

Achtung - geänderte Öffnungszeiten. Der Dom ist geöffnet montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr, samstags von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr und sonntags von ca. 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr.


Ehemaliger Domdechant Heinrich Plock verstorben

Requiem wird am kommenden Donnerstag aus dem Osnabrücker Dom übertragen

Der langjährige Vorsitzende des Domkapitels am Dom zu Osnabrück, Domdechant em. Heinrich Plock, ist vergangene Woche im Alter von 84 Jahren durch einen Verkehrsunfall verstorben.

Plock wurde am 22. Juni 1937 in Bremen geboren und am 2. Februar 1963 in Osnabrück zum Priester geweiht. Nach seiner Vikarszeit in der Osnabrücker Christus König-Gemeinde übernahm er Aufgaben als Bischöflicher Kaplan und Domvikar, bevor er 1975 an der Universität Münster promovierte. Es folgten weitere Stationen in Osnabrück: unter anderem als langjähriger Regens am Bischöflichen Priesterseminar sowie als Ökumenereferent und Liturgiebeauftragter des Bistums. 1990 wurde Plock ins Osnabrücker Domkapitel berufen, dessen Vorsitz als Domdechant er von 2004 bis zu seiner Emeritierung 2012 innehatte.

Aufgrund der Corona-Pandemie wird es keine öffentliche Trauerfeier geben. Das Requiem für Heinrich Plock, an das die Beisetzung auf dem Domherrenfriedhof anschließt, wird aber am Donnerstag, 27. Januar, um 15.00 Uhr auf der Internetseite www.bistum-osnabrueck.de/live-gottesdienste übertragen.


(un)sichtbare Bilder am Osnabrücker Dom

Die Domfassade mit einer Projektion

Unter dem Motto „(un)sichtbar“ leuchten derzeit in den Abend- und Nachtstunden großformatige Bilder am Osnabrücker Dom. Bis zum 23. Dezember sind Frauenportraits aus Lateinamerika zu sehen, die aus Anlass der bundesweiten Eröffnung der Adveniat-Aktion im Bistum Münster entstanden. Danach sollen weihnachtliche Motive aus dem Bestand des Diözesanmuseums im Wechsel mit Werken von Osnabrücker Künstler*innen projiziert werden. Es ist geplant, die Lichtbilder bis Ende Januar zu zeigen.

Nachdem spektakuläre Projektionen auf den „dicken Domturm“ bereits im vergangenen Jahr für Aufmerksamkeit gesorgt hatten, reagiert das Bistum mit der jetzigen Aktion kurzfristig auf den Abbruch des Osnabrücker Weihnachtsmarktes. „Wir möchten trotz der Pandemie und ihrer Einschränkungen für den Einzelnen auch den Blick auf die Eine Welt sowie Kunst und Kultur in unserer Region offenhalten“, erläutern die Bischöfliche Beauftragte für Weltkirche, Regina Wildgruber, und der Direktor des Diözesanmuseum, Hermann Queckenstedt, die Absicht hinter ihrer gemeinsamen Initiative.

Das Organisationsteam: (von links) Künstlerin Nikola Dicke, Bischöfliche Beauftragte für die Weltkirche Regina Wildgruber, Direktor Diözesanmuseum Hermann Queckenstedt, Judith Wüllhorst, Leiterin Fachstelle Weltkirche Bistum Münster, Illustrator José de Jesús González Paredes und Anne van Weegen von der Fachstelle Weltkirche.
Die farbenfrohen Porträts der lateinamerikanischen Frauen zeigen Revolutionärinnen, Politikerinnen, Sportlerinnen, Wissenschaftlerinnen, Forscherinnen und Aktivistinnen aus sieben Jahrhunderten und sind eigens für dieses Projekt von Illustrator*innen aus Lateinamerika und Deutschland angefertigt worden. „Wir wollen damit die gesellschaftliche Bedeutung ins rechte Licht rücken, die Frauen nicht nur in Lateinamerika haben. Sie stehen nicht nur dort leider viel zu oft im Schatten“, sagt Regina Wildgruber. Das Projekt schlägt im Vorfeld des 2023 anstehenden Jubiläum zum 375-jährigen des Westfälischen Friedensschlusses eine Brücke zwischen Münster und Osnabrück, wo die Delegationen damals tagten. Denn die ersten zwölf Bilder dieses großformatigen „Adventskalenders“ waren bereits an der Fassade des Münsteraner Doms zu sehen.

Im folgenden Abschnitt der Projektionen knüpft das Diözesanmuseum an seinen „Künstler*innen-Adventskalender“ und die bis zum Sommer anschließende „ein-bild-galerie“ im Schaufenster des Forums am Dom an. Begleitet durch die Osnabrücker Künstlerin Nikola Dicke möchte das Museumsteam dabei neben eigenen Beständen vor allem der breiten regionalen Künstler*innen-Szene zu zusätzlicher Sichtbarkeit verhelfen, die in Corona-Zeiten in vielerlei Hinsicht zur Unsichtbarkeit verdammt ist: „Ich hoffe, dass wir mit unserem recht kurzfristigen Vorhaben auf Resonanz und Unterstützung stoßen“, sagt Hermann Queckenstedt.

Hilfe hat bereits der Activitiy-Beauftragte Reinhard Sliwka für den Lions Club Osnabrück signalisiert, Dank dessen Engagement die beteiligten Künstler*innen ein kleines, ihren Aufwand entschädigendes Honorar erhalten sollen. Als Kooperationspartner ist auch die Herrenteichslaischaft mit im Boot.

Weitere Infos – auch zu den täglich wechselnden Bildern – unter www.bistum-osnabrueck.de/unsichtbar


Advent, Advent – ein virtueller Domrundgang

Bild: Bistum Osnabrück
In diesem Advent wartet eine ganz besondere Überraschung auf alle Freunde des Osnabrücker Doms: ein virtueller Rundgang durch St. Petrus mit interaktiven Elementen! An jedem Adventssonntag wird ein weiterer Abschnitt im Dom zugänglich gemacht – und Heilig Abend können Sie dann etwas ganz Besonderes bei Ihrer 360°-Tour im Dom entdecken!

Egal ob unterwegs mit dem Smartphone oder am Computer zuhause: Nun können Sie den Osnabrücker Dom auch virtuell und zu jeder Zeit erkunden. Schon jetzt gibt es vor dem Dom viel zu lernen: Warum sind die beiden Türme an der Westfassade unterschiedlich groß? Und sah der Dom schon immer so aus? Während Sie den Dom von außen betrachten, können Sie dem Glockenläuten lauschen. Im Inneren des Doms warten ab dem ersten Advent weitere spannende Einblicke, denn dann öffnet sich das Haupt-Portal des Doms …

Klicken Sie einfach hier und der Rundgang beginnt. Viel Spaß dabei.


Gottesdienste im Dom
Mo.- Sa. 8:30 Uhr
Mo. 19:00 Uhr
Do. 12:00 Uhr
So. 8:30, 10:00, 11:30 und 19:00 Uhr
Mo. 19:45 Uhr Stille Anbetung

Den nicht öffentlichen Gottesdienst aus dem Dom können Sie per Livestream über die Homepage des Bistums mitfeiern:
https://bistum-osnabrueck.de/live-gottesdienste
Samstags 17:00 Uhr

Beichtgelegenheit
im Kreuzgang
Zugang Domherrenfriedhof
werktags ab 18:00
samstags von 16:00-18:00
Zum persönlichen Gebet
ist der Dom in der Regel
Mo. – Fr. von 9:00 – 19:00
Sa. 9:00-16:00
Sonntags von 13:00- 18:00 geöffnet.
Ausnahmen sind bei Sondergottesdiensten möglich.
Während der Corona-Zeit muss der Dom leider vor jedem Gottesdienst geschlossen werden.
Eingang ist grundsätzlich durch das "Brautportal", also vom Parkplatz der Grossen Domsfreiheit aus.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, halten wir uns an die Aufllagen des Landes Niedersachsen und der Stadt Osnabrück.
Die nutzbaren Plätze sind markiert. Menschen aus einem Haushalt können bei einer Markierung auch zusammen sitzen, müssen aber zu den nächsten Teilnehmern mindestens 1,5 m Abstand halten.
Nur jede zweite Bank kann zur Zeit benutzt werden.
Der Dom kann unter Einhaltung der Regeln etwas mehr als 100 Gottesdienstbesucher aufnehmen.
Am Eingang werden Sie von Helfern und Helferinnen begrüßt, die das Desinfektionsmittel für die Hände und einen Umschlag für Ihren Namen bereithalten. Günstig ist es, den Namen und die Kontaktdaten (Telefonnummer oder E-Mail) schon zu Hause auf ein Kärtchen zu schreiben. Vor Ort ist dies aber auch möglich.
Die Internetseelsorge ist unter
https://bistum-osnabrueck.de/seelsorge-online/
zu erreichen.


Neues vom Dom...


„Es läuten alle Glocken ...“.
Eine filmische Entdeckungsreise in die Glockenstube des Osnabrücker Doms.
Da die Glockenstube nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, bleibt es nur bei einem Erklärfilm.

Hier geht es zum Video


Drohnenflug durch den Dom

Wir sind mit der Drohne durch den Dom geflogen und haben tolle Aufnahmen gemacht. Hier gibt's die Bilder:
Hier geht es zum Video


Der Dom, ein besonderer Ort

Der Dom St. Petrus ist ein besonderer Ort – nicht nur aus religiöser, sondern auch aus historischer und künstlerischer Sicht. Der unten stehende Film erklärt wichtige Stationen in diesem besonderen Gotteshaus. Er bietet spannende Fakten, beeindruckende Bilder und persönliche Geschichten – schauen Sie doch einfach mal rein!

Hier geht's zum Video auf Youtube!